Fabrikstraße 10/1 · 73728 · Esslingen a. N. · Tel.: 0711 - 44 00 99 82

Dr. med. Dr. med. dent. Nils Weyer
Implantologen
in Esslingen auf jameda
Dr. med. dent. M.Sc. Eva-Maria Weyer
Oralchirurgen oder Zahnärzte mit Schwerpunkt
in Esslingen auf jameda

Mikroskopgestützte, endodontische Diagnostik

Die heute bis zu 30-fache Vergrößerung mit einem OP- Mikroskop in Verbindung mit einer koaxialen Beleuchtung hat neue Erfolgsaussichten in der Endodontie eröffnet und weitere Therapiemöglichkeiten ermöglicht. Es können kompromittierte Zähne gerettet werden, die in der Vergangenheit nicht mehr zu erhalten waren. Die optischen Vergrößerungshilfen sorgen für eine präzise Visualisierung der anatomischen Strukturen und Darstellung der Wurzelkanäle. Das Risiko bei Obliterationen oder Dentikeln gesunde Substanz zu verletzen, wird minimiert.

Eine Wurzelspitzenresektion wird durch das Mikroskop deutlich präziser, zielgerichteter und für den Patienten weniger traumatisch. Problematiken wie nicht entdeckte Wurzelkanäle, abweichende Anatomie, laterale Kanäle, starke Krümmungen, Doppelkrümmungen oder Obliterationen lassen sich durch den Einsatz der optischen Vergrößerungshilfen erkennen und behandeln. Mikroskopgestützte, endodontische Diagnostik: Dank der genauen Darstellung kann schonender gearbeitet und vorhandener Zahnersatz oft gerettet werden.

Orthograde Revision und Fragmententferung

Orthograde Revisionsbehandlungen eröffnen uns auch nach bereits durchgeführter Wurzelkanalbehandlung die Option, die betroffenen Zähne mit einer guten Prognose ohne operativen Eingriff zu erhalten. Bei dieser Therapieoption wird unter direkter visueller Kontrolle über das Operationsmikroskop die vorhandene, insuffiziente (zu kurze oder unterdimensionierte) Wurzelfüllung sowie noch vorhandene mikrobielle Kontamination des Wurzelkanalsystems entfernt. Die Bakterien, die innerhalb des Kanalsystems verblieben sind und sich erneut ausgebreitet haben oder verbliebene, tote Gewebereste sind dabei die eigentliche Entzündungsursache. Auf demselben Weg besteht die Möglichkeit ein frakturiertes Instrument oder einen Stiftaufbau, ebenfalls unter Verwendung des Operationsmikroskops, zu entfernen. Jedoch muss bei dieser aufwändigen Therapie das Risiko einer Perforation und Verletzung des angrenzenden Gewebes vorher sorgfältig abgewogen werden. Nach vollständiger Entfernung der Füllmaterialien und effektiver Desinfektion des gesamten Kanalsystems werden die Wurzelkanäle erneut durch eine Wurzelkanalfüllung bakteriendicht verschlossen.

Praxisklinik für Mund-, Kiefer- & Gesichtschirurgie
Kieferchirurgische Praxisklinik und
DVT Diagnostikzentrum Esslingen

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