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Dr. med. Dr. med. dent. Nils Weyer
Implantologen
in Esslingen auf jameda
Dr. med. dent. M.Sc. Eva-Maria Weyer
Oralchirurgen oder Zahnärzte mit Schwerpunkt
in Esslingen auf jameda

Dentale Traumatologie

Zahnverletzungen sind die häufigsten Unfallfolgen im Kiefer- und Gesichtsbereich. Fast jeden 2. Jugendlichen trifft es. Jungen häufiger als Mädchen. Als Zahntrauma wird eine akute, mechanische Verletzung von Zähnen bezeichnet. Dies beinhaltet Verletzungen an der Zahnwurzel, der Zahnkrone und der benachbarten Strukturen des Zahnhalteapparats einschließlich des Kieferknochens. Dies kann von Frakturen über Zahnlockerungen bis zum kompletten Zahnverlust (Avulsion) gehen. Bei einer umgehend eingeleiteten Behandlung ist es in vielen Fällen möglich, traumatisierte Zähne langfristig zu erhalten. Sogar bei komplettm Zahnverlust besteht die Möglichkeit diese Zähne durch eine Replantation zu erhalten. Entscheidend sind die Art der Verletzung, der parodontale Zustand und das Stadium des Wurzelwachstums.

Verhaltensregeln bei Zahntrauma

Ein wichtiger Faktor beim möglichen Erhalt eines geschädigten Zahnes ist die Zeit zwischen dem Trauma und der Therapie. Aus diesem Grund sollte bei einem Zahntraume möglichst schnell ein Zahnarzt aufgesucht werden. Gelockerte Zähne können meist mithilfe einer temporären Schienung wieder gefestigt werden

Zahnfraktur

Zahnfrakturen sind in allen Formen und Bereichen möglich. Entscheidet ist dabei die Lokalisation des Bruchspaltes. Liegt er im Bereich der Zahnkrone kann er rein im Zahnschmelz verlaufen oder das Dentin mit beteiligt sein. In diesen Fällen ist die Therapie meist unkompliziert. Kam es bei der Fraktur zur Eröffnung der Zahnpulpa (Zahnmark, umgangssprachlich Zahnnerv) ist meist eine Wurzelkanalbehandlung sowie spätere prothetische Versorgung notwendig um den Zahn erhalten zu können.

Frakturen bei denen die Zahnwurzel beteiligt ist, sind problematischer zu therapieren und können oft nicht behandelt werden.

Zahnrettungsbox

Kommt es traumatisch bedingt zu einem kompletten Zahnverlust, können diese Zähne bis zur Behandlung in so genannten „Zahnrettungsboxen“ aufbewahrt werden, um die Möglichkeit einer Replantation zu gewährleisten. Sollte keine Rettungsbox vorhanden sein, ist eine Lagerung des Zahnes in H-Milch zu bevorzugen.

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